Zahlen, Daten, Fakten zu EAP

Zahlen, Daten, Fakten zu EAP

Die Kernergebnisse einiger Studien zeigen die Notwendigkeit und den Erfolg von einer externen Mitarbeiterberatung (EAP) im Allgemeinen auf. Im Folgenden werden die Aussagen aus verschiedenen Studien zu Ergebnissen aus EAP Maßnahmen aufgelistet:

1) Psychische Erkrankungen liegen im bundesdeutschen Anteil der Gesamterkrankungen auf Platz 3 mit 16,2%, Tendenz steigend.

(DAK Gesundheitsreport: Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten, 2016)
 
 

2) Mitarbeiter, die psychisch erkranken, fallen im Schnitt 40 Arbeitstage pro Jahr aus.

(Bundesagentur für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit: Arbeitswelt im Wandel: Zahlen – Daten – Fakten. 2016)
 
 

3) Metaanalytische Studie mit insg. 50.500 Mitarbeitern verschiedener Unternehmen: EAP löst viele psychologisch belastende Themen für die Mitarbeiter nachhaltig und hat positive Effekte auf die Gesamtorganisation

(Journal of Workplace Behavioral Health: Employee Assistance Programs in Australia: Evaluating Success, 2015).
 
 

4) Zusammenhangsstudie mit ca. 2000 Mitarbeitern zwischen psychischer Gesundheit und Arbeitsergebnissen : Signifikant positive Auswirkungen auf die Produktivität am Arbeitsplatz sowie organisationale Kosteneinsparungen.

(Journal of Workplace Behavioral Health: Associations Between Substance Use, Depression, and Work Outcomes: An Evaluation Study of Screening and Brief Intervention in a Large Employee Assistance Program, 2014)
 
 

5) Die OECD empfiehlt im Rahmen ihres Berichts über die psychische Gesundheit von arbeitstätigen Personen, die psychosozialen Risiken am Arbeitsplatz für kleine und mittelgroße Unternehmen durch externe Fachpersonen anzugehen.

(OECD Forschungsbericht, Psychische Gesundheit und Beschäftigung, 2012/2013)

6) Die WHO empfiehlt das EAP als nützliche Maßnahme gegen den stetig steigenden arbeitsrelevanten Stress in der EU.

(Harnois, WHO, 2009)
 
 
 
 

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